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Condor unterzeichnet Codeshare-Abkommen mit Alaska Airlines

6. November 2023 – Ausbau der langjährigen Partnerschaft: Ab sofort bietet Condor unter eigener Flugnummer durchgängige Verbindungen zu einer Vielzahl an amerikanischen Zielen an, denn die Zusammenarbeit mit dem bereits bestehenden Partner Alaska Airlines wird weiter vertieft. Die Codeshare Verbindungen über die Drehkreuze Seattle (Winter 2023/24), sowie San Francisco, Portland, Los Angeles (Sommer 2024) sind über die GDS-Buchungssysteme, wie Amadeus und Sabre möglich.

Den Condor-Vertriebspartnern eröffnet sich die Möglichkeit, Online-Verbindungen unter DE-Flugnummer zu buchen. Insgesamt sind nun eine Vielzahl an Destinationen in den USA über diesen Codeshare für Condor erschlossen. Es ergibt sich eine – bisher von Condor nicht gebotene – Abdeckung der amerikanischen Fläche unter Condor-Flugnummer, insbesondere in Destinationen an der Westküsteundim Nordwesten der USA.

„Mit dem Ausbau der Partnerschaft verbessern wir das Angebot für unsere Vertriebspartner. Über das Codeshare ermöglichen wir es,Condor Flügein viele US-Destinationen unter Condor-Flugnummer anzubieten, die bislang nur über gemischte CarrierCodes verfügbar waren. Damit erleichtern wir den Vertriebspartnern die Buchung der gemeinsamen Flüge von Condor und Alaska Airlines unter Condor-Flugnummer und werden in vielen Buchungsportalen sichtbarer und für Firmenkunden attraktiver“, sagt Christian Lesjak, Condor CommercialDirectorSales & Customer Care.

Ebenso bietet seit Sommer2023auch Partner Alaska Airlines ihren Code auf allen Transatlantikflügen der Condor nach Frankfurt an. Dies ermöglicht es Alaska Airlines Kunden gegengleich Condor Flüge unter Alaska Flugnummern zu nutzen.

Alaska Airlines, bisheriger Interline Partner von Condor, betreibt ein primäres Drehkreuz in Seattle mit rund 350 täglichen Abflügen und unterhält größere Basen in Portland, San Francisco, Los Angeles, Anchorage, mit jeweils rund 100 täglichen Abflügen. Die Airline betreibt derzeit rund 320 Flugzeuge. Die Flotte soll im Jahr 2026 rund 400 Flugzeuge umfassen.

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